Wunder von Berlin – Füchse im EHF-Pokal Final4

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Grund zur Freude gab es am vergangenen Wochenende gleich mehrfach: Trotz einer 20:28-Niederlage im Viertelfinalhinspiel gegen RK Nexe, jubelten die Füchse Berlin über den Final4-Einzug. Mit einer herausragenden Abwehrleistung und dank der Unterstützung der Fans in der Max-Schmeling-Halle gelang vor heimischer Kulisse ein 25:16-Erfolg.

„Wir haben nicht aufgegeben, wir haben Moral gezeigt und ein fast verlorenes Spiel, unser Vorsprung lag zwischenzeitlich bei nur noch +2 souverän zum Schluss gewonnen. Das gelang, weil die Mannschaft wieder zurückkam, sich zurückgekämpft hat“, lobte Füchse-Trainer Velimir Petkovic die Einstellung und den Einsatz seines Teams.

Mit dabei war auch wieder Paul Drux, der nach seiner Bänderverletzung sein Comeback auf dem Handballfeld feierte. „Ich freue mich, wieder dabei zu sein. Dass wir dann auch noch den großen Rückstand aus dem Hinspiel gedreht haben und jetzt im Final4 um den EHF-Pokal stehen, ist einfach super“, so Drux.

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